RKD an der BEA: Stark gestartet – jetzt bist du dran 

Das erste Wochenende an der BEA Bern liegt hinter uns – und der Auftakt hätte kaum besser sein können. Bei frühlingshaftem Wetter strömten bereits zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf das Gelände, neugierig auf die vielfältigen Ausstellungen, Begegnungen und Erlebnisse. Mittendrin: der Rotkreuzdienst.
Chefin RKD an der BEA 2026

Ein Ort für Begegnung und Austausch 

Der Stand entwickelte sich schnell zu einem lebendigen Treffpunkt. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, mehr über die Aufgaben und Einsätze des Rotkreuzdienstes zu erfahren. Dabei entstanden Gespräche, die über ein kurzes Kennenlernen hinausgingen. Fragen, persönliche Eindrücke und ehrliches Interesse prägten die Begegnungen. 

 

Mitmachen statt zuschauen 

Ein besonderer Fokus lag auf dem praktischen Erleben. Besucherinnen und Besucher konnten selbst aktiv werden und lernen, wie ein Druckverband korrekt angelegt wird – Schritt für Schritt und direkt zum Ausprobieren. 

Dieses «Hands-on»-Erlebnis zeigte eindrücklich, dass Erste Hilfe keine Theorie bleiben muss. Wer selbst Hand anlegt, gewinnt Sicherheit – und genau diese kann im Ernstfall entscheidend sein. 

Wettbewerb an der BEA 2026

Spielerisch mehr erfahren 

Auch der Wettbewerb stiess auf grosses Interesse. Mit Fragen rund um den Rotkreuzdienst und kleinen Gewinnen als Motivation setzten sich viele Besucherinnen und Besucher intensiver mit den Inhalten auseinander. Ein niederschwelliger Zugang, der Wissen vermittelte und gleichzeitig Freude bereitete. 

RKD-Gadgets

In guter Nachbarschaft 

Der Stand befand sich in unmittelbarer Nähe zur Kantonspolizei Bern und zur Rega. Drei Organisationen, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen, aber ein gemeinsames Ziel verfolgen: Menschen helfen, schützen und unterstützen – genau dann, wenn es darauf ankommt. 

 

Rückblick und Ausblick 

Der gelungene Start unterstrich, wie gross das Interesse an praktischer Hilfeleistung und am Engagement im Rotkreuzdienst ist. Die zahlreichen Begegnungen und Gespräche bleiben in Erinnerung und zeigen, wie wichtig der direkte Austausch mit der Bevölkerung ist. 

Die BEA bot dafür eine ideale Plattform – und machte sichtbar, wie vielfältig und relevant die Arbeit des Rotkreuzdienstes ist.